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Mitmachen, Schweigen oder Widerstand?

Les documents étudiés nous permettent de découvrir un visage méconnu de la résistance allemande sous...

Sommaire

Mitmachen, Schweigen oder Widerstand – Pourquoi étudier ces documents ?Mitmachen, Schweigen oder Widerstand – KlassenaktivitätenDer Nebensatz mit wenn im Konjunktiv II der Vergangenheit – Grammatik

Mitmachen, Schweigen oder Widerstand – Pourquoi étudier ces documents ?

Les documents étudiés nous permettent de découvrir un visage méconnu de la résistance allemande sous le troisième Reich : le groupe de jeunes opposants connu sous le nom de Leipziger Meuten. À travers un témoignage visuel (la photographie), la présentation d'un témoignage littéraire et un article de presse contemporain, nous découvrons une jeunesse qui a su refuser l’endoctrinement, revendiqué une autre manière de vivre, et choisi consciemment la résistance, au prix du danger.
Ces documents nous permettent de mieux comprendre ce que signifie grandir dans une dictature, mais aussi comment des jeunes peuvent faire preuve de courage, de solidarité et d’esprit critique. En étudiant ces exemples, nous nous interrogeons sur nos propres valeurs : qu’est-ce que l’engagement aujourd’hui ? Que signifie résister ? Et jusqu’où irions-nous pour défendre nos convictions ?
Étudier lesLeipziger Meuten, c’est aussi faire mémoire d’une histoire oubliée, longtemps passée sous silence, et réfléchir à notre responsabilité face à l’actualité. La présence dans l'extrait littéraire d'une phrase au subjonctif passé nous invite en effet à nous poser à notre tour cette question: Si j'avais été jeune sous le troisième Reich, comment aurais-je réagi ?

Mitmachen, Schweigen oder Widerstand – Klassenaktivitäten

 1. Plenumarbeit:Betrachten Sie das historische Foto der Leipziger Meuten.
  • Beschreiben Sie die Kleidung der Jugendlichen. Was fällt Ihnen auf?
  • Welche Wirkung hat das Bild auf Sie? Welche Stimmung vermittelt es?
  • Hypothesen: Wer könnten diese Jugendlichen gewesen sein?
2. Plenumarbeit:Schauen Sie sich den BuchtitelBis die Sterne zitternan:  Was könnte dieser poetische Titel mit Widerstand oder Diktatur zu tun haben?
3. Duoarbeit:Lesen Sie den Klappentext und den Romanauszug. Was erfahren Sie über Harro?  Welche Erkenntnis hat er?
4. Einzelarbeit: Schreiben Sie eine Tagebuchseite von Harro und beschreiben Sie seine Gefühle:
  • Nach seiner ersten Konfrontation mit der HJ
  • Nach einer Nacht mit den Meuten
Zwischenaufgabe:Einzelarbeit:
Lesen Sie den Artikel"Neuer Gedenkort erinnert an Jugendbewegung "Leipziger Meuten""und schreiben Sie eine Zusammenfassung. Dabei können Sie folgende Fragen beantworten:
a.Wer waren die Leipziger Meuten?
b.Was unterschied sie von der Hitlerjugend?
c.Wie drückten sie ihren Protest aus?
d.Warum waren sie für das NS-Regime gefährlich?
e.Was ist das Projekt"Meuten Memorial Movement"?
Plenumarbeit:Denken Sie weiter:
  • Welche Rolle kann Kunst (z. B. Theater, Musik, Performance) in der Erinnerungskultur spielen?
  • Warum ist es besonders bedeutsam, dass Jugendliche sich damit beschäftigen?
  • Was bedeutet heute "zivilcouragiert sein"?
  • Wo gibt es heute junge Menschen, die sich gegen Ungerechtigkeit wehren? Mit welchen Mittel tun sie das?

Der Nebensatz mit wenn im Konjunktiv II der Vergangenheit – Grammatik

1. Plenumarbeit: Analysieren Sie die markierten Verbformen im folgenden Romanauszug: De quel mode/temps s'agit-il ? Qu'exprime-t-il ? Comment se construit-il ?
Harro stellt sich viele Fragen: "Waswäre gewesen,hätteich Paul Seligmann und Heinrich Umrath niekennengelernt? Auf welcher Seite stünde ich? Wie viel in meinem Leben war Zufall, wie viel eigene Tat? Und dann wurde es mir klar. Es war eine Erkenntnis, die plötzlich und scharf konturiert in meinem Kopf stand: Wäre ich einer der zahllosen Mitläufer, die dieses Land in den vergangenen vier Jahren hervorgebracht hatte, ich würde nichts so sehr hassen wie die Leute, mit denen ich jetzt zusammen war– meine Clique."
2. Einzelarbeit: Ergänzen Sie jetzt den folgenden Satz:
Zum Beispiel: Wenn ich Paul Seligmann und Heinrich Umrath nie kennegelernt hätte, wäre ich in die Hitlerjugend gekommen.
Wenn ich 1935 in Deutschland gelebt hätte, ...